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Age Stiftung
Für die Age Stiftung in Zürich erstellen wir Printprodukte wie Jahresberichte und Periodika sowie alle grafischen Elemente zur DVD-Produktion des Dokumentarfilms von Paul Riniker für den Age Award.
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Broschüren und Geschäftsberichte
HSBC Guyerzeller
Die Guyerzeller Bank, Tochterunternehmen der weltweit agierenden HSBC-Gruppe, liess sich in mehreren Bereichen der Geschäftskommunikation sowie in der grafischen Umsetzung elektronischer Medien begleiten.
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Wandelnde Anforderungen des Seehandels führten zur Entwicklung des Klippers. Die unübertroffene Eleganz und eindrücklichen Fahrteigenschaften dieses Schifftyps prägen bis heute die Vorstellung vom Segelschiff schlechthin, obwohl neuzeitliche Bauformen längst andere Massstäbe setzen. In Analogie hierzu sehen wir die Entwicklung der neuen Medien. Virtuelle Umgebungen können die Haptik eines Papiers, die einfache Handhabung eines Buches oder die Ästhetik einer charaktervollen Schrift nicht ersetzen. In der Symbiose klassischer und elektronischer Medien liegt aber das Potential.
Gestaltung erschöpft sich nicht in der schönen Form. Wir konzipieren und gestalten Marktpräsenzen im Wissen um das Wesen einer dahinterstehenden Unternehmung oder Institution. In dieser Auseinandersetzung entstehen kreative Leistungen, die auf einer soliden Grundlage basieren und weitreichende Entwicklungsperspektiven beinhalten. Dabei schätzt man neben konzeptioneller Zielstrebigkeit unsere Fähigkeit, auch die emotionalen Intentionen unserer Auftraggeber herausspüren und einbinden zu können.
Wenn man das Wesentliche auf seinen Weg mitnimmt, kann man ruhig das meiste vergessen – in der Reduktion auf eine schlichte aber funktionelle Formensprache sehen wir unsere gestalterische Tätigkeit. Dabei achten wir auf die Ausgewogenheit zwischen konsequenter Gestaltung und angestrebter Flexibilität. Wir glauben, dass Kreativität vor allem dann überzeugt, wenn sie sich um das Verständnis des Publikums bemüht. Auf der Basis nachvollziehbarer Konzepte realisieren wir mit Erfahrung und Fachkompetenz Printprodukte, die das tun, was sie tun sollen: visuell kommunizieren.


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Der Klipper entspringt dem Aufschwung des Seehandels zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als schnellere Schiffe für lange Seereisen benötigt wurden. Er verkörpert die Blütezeit der Segelschifffahrt und zeichnet sich durch den Verzicht auf grössere Seitenhöhen und Aufbauten aus [1], wodurch Abmessungen und Formen des Schiffskörpers strömungsgünstig gestaltet werden konnten [2]. Die schlanke Rumpfform mündete in einen scharfen, nach innen gekrümmten Bug [3], welcher durch das Schneiden der Wellen deren Widerstand minderte. Unterstützt durch übergrosse Segelflächen [4] ergaben sich beeindruckende Fahrtgeschwindigkeiten, mit welchen selbst die aufkommende Dampfschifffahrt nicht mithalten konnte. Genutzt wurden solche Schiffe vor allem für den Transport von Tee, Wolle und Weizen zwischen Indien, China, England und Amerika.
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