Corporate Identity

Von der
Berufswelt
zur Hochschule


Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene

«Während der obligatorischen Schulzeit lernte ich nicht gerne. Ich verstand nicht, weshalb ich dies alles lernen sollte. Nach der Lehre wollte ich Küchenchef werden und arbeitete hart für dieses Ziel. In den folgenden zehn Jahren hatte ich mich zum stellvertretenden Küchenchef mit 15 Mitarbeitern hochgearbeitet und wurde als Mitglied der Aargauer Kochgilde Weltmeister in der Kochkunst. Doch der Beruf verlangt einem viel ab. Praktisch jedes Wochenende und jeden Abend stand ich in der Küche. Hobbys und Beziehung kamen dabei zu kurz, weshalb ich mich entschied, die BMS nachzuholen, um einen Beruf zu ergreifen, welcher ein bisschen mehr Privatleben zulässt. Während diesem Jahr entdeckte ich die Freude am Lernen und es entwickelten sich neue Interessensgebiete. An der KME, wo ich die berufsbegleitende Halbtagesschule besuchte, konnte ich diese Interessen vertiefen und war überrascht, wieviel Stoff noch auf einen zukommt. Noch während meiner beruflichen Tätigkeit als Koch habe ich begonnen, mich für Entwicklungszusammenarbeit zu interessieren, und habe mit der Non-Profit-Organisation Cuisine sans frontières an einem Projekt in Kenia teilgenommen. Dieses Thema habe ich dann auch in meiner Maturarbeit aufgegriffen. Es war nicht immer eine leichte Zeit an der KME, vor allem mit der Doppelbelastung Arbeiten und Lernen. Es braucht einen starken Willen und grosse Ausdauer, die Schule zu meistern. Aber rück­blickend kann ich sagen, dass es sich gelohnt hat. Ich bin meinem Ziel ein grosses Stück näher gekommen.»
Sebastian Büchler
Studierender an der Halbtagesschule der KME

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Von der Berufswelt zur Hochschule


Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene. Zürich

Das hohe Interesse an weiterführenden Ausbildungen, vor allem was den zweiten Bildungsweg und Fachhochschulen anbelangt, hat zu einer starken Entwicklung des gesamten Bildungssektors geführt. Auch öffentliche Schulen wie die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene KME betreiben deshalb verstärkt Öffentlichkeitsarbeit.

Mit einem stringenten Corporate Design und einer emotionalen Kommunikations­strategie werden die Zielgruppen direkt und wirkungsvoll angesprochen. Testimonials bilden das authentische Gerüst für den Auftritt. Lehr­personen äussern sich zu ihrem Werdegang, der sie über ihre eigene Studienzeit an der KME wieder an die Schule zurückführte. Studierende schildern ihre jetzige Lebensphase, etwa als Alleinerziehende, die das Angebot der Halbtagesschule nutzen. Oder Ehemalige, heute in den verschiedensten Berufen tätig, blicken darauf zurück, wie sie dank der KME eine akademische Ausbildung in Angriff nehmen konnten. Das Kaleidoskop unterschiedlicher Biografien eröffnet Interessenten ein weites Feld für das Formulieren eigener Ziele.